Suchergebnisse für „Stadt“

Projekt: Gedenkzeichen Innsbruck

Geladener Wettbewerb der Stadt Innsbruck zur Entwicklung eines Gestaltungskonzepts für Gedenkzeichen, die an Menschen erinnern sollen, die zur Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft 1938–1945 aus Innsbruck vertrieben oder ermordet wurden.  Bewerben Sie sich jetzt mit einem Portfolio im Rahmen des  »Call-for-Entries« für diesen Gestaltungs- und IdeenwettbewerbEinreichschluss ist Donnerstag, 27.01.2022!
Typowalks

Veranstaltung: Typowalk #18: App und Stadtgeschichte. Anpruggenweg

Unter dem Titel „Anpruggen entdecken“ haben das Büro für Museumskonzeption Rath und Winkler und die Webdesigner von florianmatthias eine App entwickelt, die durch das heutige St. Nikolaus führt und dort Stadtgeschichte erzählt. Vor Ort erzählen Robert Gander und Florian Gapp über die Besonderheiten des Projekts und ihrer Zusammenarbeit, sowie die Möglichkeiten digitaler Medien in der Kulturvermittlung. Markus Weithas erläutert unterwegs interessante Fassadenschriften im östlichen Teil von St. Nikolaus.Wir bitten um Anmeldung unter: [email protected] Treffpunkt: 16:55 beim Trafohaus am nördlichen Ende der Innbrücke (ggü. Metropolkino)
Ausstellungen

Veranstaltung: Orientierung im Stadtquartier – Wettbewerbsergebnisse Leitsystem RAIQA

Zwischen Bahnhof und Bozner Platz entsteht in den kommenden Jahren mit dem Neubau des Raiffeisen-Quartiers ein neues Stück Stadtraum in Innsbruck. Es soll ein lebendiger Ort der Begegnung für vielfältige Nutzer*innen sein und wird Funktionen wie Dienstleistung, Büros, Gastronomie, Kunst, Kultur und eine Hotel vereinen. Ergänzend zur Architektur des Wiener Büros Pichler & Traupmann wurde in einem Gestaltungswettbewerb das beste Projekt für ein Leit- und Orientierungssystem für dieses urbane Quartier ermittelt. Die Beiträge der fünf geladenen Büros sind in dieser Ausstellung zu sehen. 
Typowalks

Veranstaltung: Typowalk – Stadt lesen: Stadtteil Pradl

Achtung: Besuch nur mit Anmeldung! Diesmal leider schon ausgebucht. Die Schriften und Zeichen einer Stadt lassen sich lesen wie die Geschichte ihrer urbanen Sozialisation. Informationen über Kaufmannsfamilien, Handwerkerzünfte und wirtschaftlichen Fortschritt stecken ebenso in den Innsbrucker Fassadebeschriftungen, wie Werthaltungen von Politik und Gesellschaft oder die persönliche Biografie bestimmter Schriftgestalter. Im Durchspazieren lesen wir die Stadt anhand ihrer Typografie.
Typowalks

Veranstaltung: Arthur Zelger im Innsbrucker Stadtraum

Die typografischen Stadtspaziergänge, geleitet von Markus Weithas, führen zu Orten die Innsbrucks Stadtbild typografisch prägen. Sie erkunden die Rolle von Stadtschriften verschiedener Epochenin ihrem kulturellen, politischen oder wirtschaftlichen Kontext, rufen die ausführenden Gestalter in Erinnerung und stellen Schrifttypen namentlich vor. Außerdem zeigen sie Beispiele zeitgeschichtlicher Aufarbeitungen von Schrift in der Stadt. Die Typowalks finden heuer zu zwei Schwerpunktthemen statt.

Projekt: Urbantypes

Jede Stadt ist ein lebendiger typografischer Raum. Fassa­denschriftzüge, aber auch die Schilder und Orientierungssysteme prägen den spezifischen visuellen Ausdruck einer Stadt. Die typografischen Ausdrucksformen befinden sich im Wandel von Technik, Kultur, Handwerk und Konsumverhalten in stetiger Veränderung und sind auch Abbild ihrer Zeit. WEI SRAUM beschäftigt sich unter dem Titel "Urbantypes" auf vielfältige Weise mit diesem Thema.

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