Nudelsuppe mit Würstl #4

David Schreyer – Plural – Lukas Proksch/ Patrick Leiber

Die Nudelsuppenabende möchten als entspanntes Gesprächsformat intelligente Projekte und Ideen aus unterschiedlichen Disziplinen vorstellen – mit Zeit für Tiefgang und Raum für Diskussionen. Diesmal drei Ansichten, die um das Thema Bild kreisen  – das bewegte, unbewegte, digitale, dokumentarische, künstlerische und noch viel mehr. Eintritt frei und danach wie immer Suppe!

David Schreyer: Bildermacher
Ein Einblick ins Raumbildermachen von einem der darin auch das Dokumentieren von Kontext, Zeit und Vergänglichkeit sieht. David Schreyer hat Architektur studiert und arbeitet seit 2004 als autodidakter Bildermacher mit den Spezialgebieten Architekturbild und Bildbericht. So werden laufend Bildserien für Architekturbüros, Publikationen und Institutionen erarbeitet – und auch freie Arbeiten, wie etwa die vier Jahre dauernde fotografische Außeinandersetzung mit dem vor dem Abriss stehenden Wiener Südbahnhof. 

Plural – Thomas Mühlberger, Tobias Furtschegger
Zeit und Interaktion im künstlerischen Kontext. Plural erzählt über die Arbeit am Projekt "Zeit ist Held", eine interaktiven Sonderausstellung der Ars Electronica. Einblicke darüber, wie der Weg von der Idee zum inhaltsstarken Konzept, von der ersten Skizze zum fertigen Objekt aussieht (und auch, wie ist es, Plural statt Singular zu sein)

Lukas Proksch, Patrick Leiber: Ein Fanbuch
Ein selbstiniziertes Side Project um aus dem Alltagsleben eines Designers auszubrechen. Ein Buch von Designern und Fans in eigener Sache, auf eigene Kosten, aus Freude am Fußball und aus Liebe zur österreichischen Nationalmannschaft. 

 

David Schryer
David Schreyer
Plural
Plural
Buchprojekt Lukas Proksch
Buchprojekt Lukas Proksch

 

Einerseits wird über ziemlich vieles viel geredet, darunter haufenweise Blödsinn. Andererseits wird über vieles viel zu wenig geredet, darunter Unmengen Gutes, Schönes, Kluges, Erfolgreiches, Vergessenes, Halbfertiges, Studienarbeiten, Kunstprojekte, gute und schöne Grafikdinge und vieles mehr. Darüber gehört geredet. Und zwar entspannt und ohne großes Getöse. Ungewohnte Zusammenhänge, neue Blickwinkel, ein ausgeprägter Sinn für die Landstriche jenseits des Tellerrandes, beschwerliche oder beflügelnde Arbeitssituationen, Zweifel und Scheitern, Kollaborationen und Kollisionen – so soll das sein. „Nudelsuppe mit Würstel“ ist dafür die richtige Bühne. 

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