Helle Not – ERÖFFNUNG VERSCHOBEN!

Tiroler Umweltanwaltschaft

ERÖFFNUNG VERSCHOBEN – die Wanderausstellung steckt fest! Aufgrund der aktuellen Straßensperren kann die mobile Ausstellung nicht von Ihrem derzeitigen Standort nach Innsbruck transportiert werden. Die für 15.1. geplante Eröffnung muss daher verschoben werden. Neuer Termin: Mittwoch 23. Jänner, 19 Uhr 

Die Tiroler Umweltanwaltschaft ist mit ihrer mobilen Ausstellung "Helle Not" im WEI SRAUM zu Gast. Umfassende Erkenntnisse zu den Themen Lichtverschmutzung und sinnvoller Einsatz von künstlichem Licht werden vermittelt. Das Raum-in-Raum Konzept von Liquid Frontiers schafft auf interessante Weise die Übersetzung komplexer wissenschaftlicher Daten in ein grafisch-räumliches Gestaltungskonzept.

Lichtverschmutzung – das ist Licht am falschen Ort und zur falschen Zeit. Die zunehmende Außenbeleuchtung verändert nicht nur den Tag-Nacht-Rhythmus der Menschen, sondern hat auch Einfluss auf die Lebensbedingungen vieler Tier- und Pflanzenarten. Energie wird ungenützt in die Atmosphäre geschickt und der Sternenhimmel ist nur noch in entlegenen Gebieten zu bewundern. Durch relativ simple Maßnahmen lassen sich Beeinträchtigungen von Mensch und Umwelt vermindern.

Eröffnung (neuer Termin): Mittwoch 23. Jänner 2019, 19:00 Uhr
WEI SRAUM. Designforum Tirol
Andreas-Hofer-Straße 27, Innsbruck

mit:

  • Johannes Kostenzer, Stefanie Suchy (Landesumweltanwaltschaft Tirol)
  • Sabine Dreher (Liquid Frontiers): mit ihrem Wiener Design- und Produktionsbüro hat Sabine Dreher das Raum-in-Raum-System der Ausstellung entwickelt. Sie erzählt über den spannenden Prozess der Übersetzung komplexer Daten in ein räumlich-grafisches Konzept.

Ausstellungsdauer:
24.–31.1.2019

Öffnungszeiten:
Di–Do 10:00-13:00 Uhr und 14:00-17:30
Fr 10:00-12:30 Uhr
Eintritt frei!

Mehr Infos unter www.hellenot.org

Titelbild oben: Norbert Span
untenstehende Bilder: Liquid Frontiers

Bilder: Liquid Frontiers


 

Sabine Dreher ist Kommunikationswissenschaftlerin, Ausstellungsmacherin und Produzentin, sie betreibt gemeinsam mit Christian Muhr seit 2000 in Wien das interdisziplinäre Büro "Liquid Frontiers", Think-and-Do-Tank, Designstudio und Produktionsbüro mit starkem kulturellem Background.

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