Autorengespräch

Christoph W. Bauer (A)

Wie gesagt, es gibt Bücher, die nimmt man auch deswegen gerne in die Hand, weil sie schön sind.

Da können auchschiache Bücher darunter sein, weil auf der Fähre in Griechenland eine Drecklache war, aber die paar Flecken tun ja nichts. Ein gut erhaltener Rindslederbrockhaus kann genauso schön sein wie ein zerrupftes Cleverundsmartheft. Kommt darauf an, was man mit ihnen erlebte. Und was man in ihnen sieht. Eine sprichwörtliche Ansichtssache.  Sagten wir zu Christoph W. Bauer: Halte Ausschau in deiner Bibliothek nach Lieblingsaugenschmausbüchern und bring sie mit. Und rede darüber, warum sie dir gefallen. Immer wieder, oder immer noch. Oder erst seit kurzem.  Es wird eher locker zugehen. Eine Art persönliches Portrait anhand mitgebrachter Bücher des in Innsbruck lebenden Autors und Übersetzers. Wir freuen uns!

Christoph W. Bauer, geboren 1968 in Kärnten, aufgewachsen in Lienz/Osttirol und Kirchberg/Tirol, lebt derzeit als Autor und Chefredakteur der Zeitschrift Wagnis in Innsbruck. Lyrik, Prosa, Essay, Hörspiel (zuletzt: Und immer wieder Cordoba, ORF 2006), Übersetzungen; Herausgabe und Betreuung diverser Anthologieprojekte; Leitung von Schreibwerkstätten; Referent am Pädagogischen Institut; Teilnahme an Übersetzerworkshops (zuletzt in der Villa Dedecius in Krakau). Bei Haymon: wege verzweigt. Gedichte (1999), die mobilität des wassers müsste man mieten können. Gedichte (2001), fontanalia.fragmente. Gedichte und Prosa (2003), Aufstummen. Roman (2004), AHOI! Gedichte aus 25 Jahren Haymon Verlag (Hrsg., 2007), Im Alphabet der Häuser (2007), Graubart Boulevard (2008).

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