Bauhaus, Zürich, Basel — und einiges daneben
»Schweizer Grafik« — was ist das eigentlich? Was waren ihre Ursprünge, wer die Hauptdarsteller? Und welche Positionen entwickelten sich »daneben«? — Details
Die WEISSRAUM.vorträge im aut gehen ins achte Jahr. Wie gewohnt widmen wir uns darin nicht nur aktuellen Fragen (denen natürlich auch), sondern blicken hinter die oft mächtigen Kulissen unserer Zunft. Den Anfang macht im April ein nicht unbekannter Gast aus St.Gallen: Jost Hochuli erzählt die Geschichte der »Schweizer Typografie«, von Bauhaus über Zürich und Basel (und einiges daneben). Mit Melchior Imboden ist im Mai einer der bekanntesten Plakatgestalter unserer Zeit zu Gast. Und im Juni weist Gerda Breuer auf die bedeutende, leider viel zu wenig sichtbare Rolle von Frauen in Geschichte und Gegenwart des Grafik-Designs hin. Nach der Sommerpause kommt im September mit Indra Kupferschmid die wohl bekannteste Typografin Deutschlands zu Besuch nach Innsbruck. Frank Abele gewährt Ende Oktober Einblicke in Haltungen und Arbeitsweisen des weltbekannten Münchner Büro für Gestaltung Wangler & Abele. Und im November ist mit Eugen Gomringer der »Vater« der Konkreten Poesie zu Gast und zeigt, welche Möglichkeiten das grenzüberschreitende und raffinierte Jonglieren mit Schrift und Schriftbildern für Grafik-DesignerInnen und TypografInnen eröffnet. ¶ Wie immer: Der Eintritt zu allen Vorträgen im aut. architektur und tirol ist dank der Unterstützung unserer Geldgeber und Partner frei. Von daher gibt es also eigentlich keine Ausreden ; ). Wir freuen uns auch im neuen Jahr über euer Kommen! ¶ Und wer g’scheit ist, lässt sich unseren Newsletter schicken und wird prompt über die Neuigkeiten und Details im Programm 2013 informiert.
»Schweizer Grafik« — was ist das eigentlich? Was waren ihre Ursprünge, wer die Hauptdarsteller? Und welche Positionen entwickelten sich »daneben«? — Details
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Warum waren und sind Grafikdesignerinnen kaum öffentlich sichtbar? — Auch wir bei WEISSRAUM müssen kritisch vermerken: Männer waren (und sind) bei — Details
Schriften sind ja überhaupt das Beste. Meint Indra Kupferschmid. Ihre Arbeiten helfen, sich in der unüberschaubaren Fülle an Schriften besser — Details
Funktionalität, Sinnlichkeit und Poesie aus den Mitteln der Reduktion und Einfachheit, wurde zum Kennzeichen der Arbeiten aus dem weltbekannten Münchner — Details
Vom französischen Dichter René Char stammt die Frage: »Ohne die Spaltkraft der Poesie, was ist da Wirklichkeit?« — In der — Details
Einen Überblick über Veranstaltungen der vergangenen Jahre findet ihr im Veranstaltungsarchiv — also bitte auf, zum Schmökern.